Donnerstag, 18. Dezember 2014

easyJet bietet zwei neue Strecken ab München und Stuttgart

easyJet startet kurz vor Weihnachten mit dem Verkauf von Tickets für gleich zwei neue Strecken ab Deutschland.

Mit den schon jetzt auf easyJet.com verfügbaren
Strecken können Reisende aus dem Süden Deutschlands noch mehr Reisepläne
zu günstigen Preisen verwirklichen.



Von München nach Rom

Ab dem 3. April 2015 bringt die Airline die Münchner in die italienische
Hauptstadt. Bis zu 13 Mal pro Woche startet der Flieger nach Rom
Fiumicino. Damit kommt – neben Edinburgh, London Gatwick, London Luton,
London Stansted, Manchester und Mailand Malpensa – die siebte
ganzjährige Destination ab München hinzu.



Von Stuttgart nach Porto

Auch ab Stuttgart erweitert die orangefarbene Fluggesellschaft ihr
Netzwerk um ein weiteres Ziel – zusätzlich zu London Gatwick und
Mailand. Mit bis zu zwei Flügen pro Woche hebt easyJet ab dem 5. Juni
2015 nach Porto ab, zur neuen easyJet Basis in Portugal. Von den
ganzjährigen wöchentlichen Frequenzen nach Porto werden Städtereisende
und Strandurlauber gleichermaßen profitieren.



Die neuen Ziele im Überblick

München - Rom-Fiumicino (Italien), erster Flug am 3. April 2015

Stuttgart - Porto (Portugal), erster Flug am 5. Juni 2015



Quelle: Geschaeftsreisekontakt.de

Kostenfreies WLAN an Bord aller Emirates A380-Flüge

Bereits über 200.000 Passagiere haben seit Oktober diesen Jahres das
kostenfreie WLAN-Angebot an Bord von Emirates in Anspruch genommen.


Um auch in der Luft mit Familie, Freunden oder
Kollegen in Verbindung zu bleiben, können Gäste auf den meisten
A380-Flügen ein Datenvolumen von zehn Megabyte kostenlos nutzen.



Emirates bietet WLAN derzeit in 86 Flugzeugen an – an Bord aller 56 Jets
vom Typ Airbus A380 sowie auf 30 Jets des Typs Boeing 777. Im Rahmen
eines umfangreichen Modernisierungsprogramms wird derzeit die
Installation von WLAN auf der übrigen Flotte vorgenommen. Auf 51
Emirates A380-Jets sind die ersten zehn Megabyte Datenvolumen kostenlos,
weitere 500 Megabyte sind gegen eine Gebühr von einem US-Dollar
verfügbar. Auf allen anderen Flugzeugen kostet der WLAN-Zugang aufgrund
der aktuell verfügbaren Hard- und Software einen US-Dollar.



Der gesamte Erlös, der bis zum 1. Januar 2015 durch diese
Verbindungsgebühren eingenommen wird, kommt der Emirates Airline
Foundation zugute, um die Lebensqualität benachteiligter Kinder auf der
ganzen Welt zu verbessern.



Seit der Einführung von WLAN an Bord vor drei Jahren haben mehr als
600.000 Emirates-Passagiere den Service genutzt. Emirates ist im Bereich
der Verbindungssysteme Branchenführer und hat bereits 1995 als erste
Fluggesellschaft Telefone am Sitzplatz und Faxgeräte an Bord angeboten.
Heute können Passagiere per WLAN an Bord E-Mails senden, Textnachrichten
über ihre persönlichen Bildschirme des Unterhaltungssystems ice senden
oder ihre eigenen mobilen Endgeräte zum Telefonieren oder Versenden und
Empfangen von Nachrichten verwenden.



Quellen: Emirates, geschaeftsreisekontakt.de

Montag, 29. September 2014

Zwei annullierte Flüge – zwei Entschädigungen

Mit dem aktuellen Urteil des Frankfurter Amtsgerichts zu
Entschädigungszahlungen bei Flugausfall wurden erneut die Fluggastrechte
fundamental gestärkt.


Allerdings ist der Fall, bei dem ein Reisender weder
seinen gebuchten noch den alternativen Flug nach jeweiliger Annullierung
antreten konnte und nun für beide entschädigt wurde, eher die Ausnahme
als die Regel. Mit 90 Prozent bleiben Verspätungen von über drei Stunden
für die Airlines das Hauptproblem in der Entschädigungsfrage. Verpasste
Anschlussflüge oder „einfache“ Annullierungen machen derzeit etwa 10
Prozent der Klagen aus. Obwohl auch Überbuchungen Entschädigungen nach
sich ziehen können, tendiert die Klagebereitschaft hier momentan gegen
Null. Das Hauptproblem bleibt aber auch mit dem neuerlichen Urteil
bestehen: Die wenigsten Fluggäste kennen ihre Rechte und konfrontieren
noch viel zu selten die Airlines mit ihren Ansprüchen. Allein deutschen
Fluggästen gehen dadurch Jahr für Jahr etwa 180 Millionen Euro verloren.
Weltweit liegt der Anspruch sogar bei 835 Millionen Euro.“



Über refund.me

refund.me ist ein weltweiter Dienstleister, der Reisende bei der
Durchsetzung Ihrer Entschädigungsansprüche für Verspätungen,
Flugausfälle, verpasste Anschlüsse und Umleitungen schnell und
unkompliziert unterstützt. Dank seines speziellen, hochpräzisen Advanced
Business Logic (ABL) Systems können Ansprüche direkt auf der Webseite
oder über die kostenlose App eingereicht werden. refund.me kann somit
schnell Ansprüche von bis zu 600 Euro entsprechend der EU-Verordnung
261/2004 durchsetzen. refund.me arbeitet mit der geringsten Provision
der Branche von 15% (zzgl. MwSt.). Die Provision wird nur im Erfolgsfall
berechnet. Das im Juli 2012 gegründete Startup hat es zu seiner Mission
gemacht, Passagierrechte weltweit transparent und erreichbar zu machen.
Bisher hat refund.me Ansprüche von Passagieren in 110 Ländern, 5
Kontinenten und bei 240 Fluggesellschaften durchgesetzt. Die
Firmenzentralen befinden sich in Potsdam und im kalifornischen Palo
Alto.