Donnerstag, 4. April 2013

Cuba real jetzt in privaten Unterkünften erleben

Beim Cuba-Spezialisten avenTOURa (www.aventoura.de) sind nun Privatpensionen auf Cuba buchbar. Die „Casas particulares“ kombinieren komfortable Zimmer mit der zuvorkommenden Gastfreundschaft der Kubaner und ermöglichen eine noch authentischere Form des Reisen's.

(bb) avenTOURa bietet seinen Reisegästen ab sofort Unterkünfte der besonderen Art: Private Pensionen, die so genannten „Casas Particulares“, sind in Bezug auf die Zimmer und den Service im Vergleich zu kubanischen Mittelklassehotels mindestens als gleichwertig zu betrachten. Ihr individuelles Ambiente macht jedes Casa einzigartig und vermittelt das typisch kubanische Flair. Bei privater Unterbringung erhalten Cuba-Reisende Einblicke in das reale Leben Cubas und kommen in den Genuss der herzlichen Gastfreundschaft der Kubaner. avenTOURa hat bei seiner Auswahl strenge Qualitätskriterien angelegt. Das eigene Badezimmer ist bei allen Casas selbstverständlich, und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlage, Fernseher und Minibar.

Buchbar sind die Casas Particulares bereits für die avenTOURa-Mietwagenrundreisen www.aventoura.de/mwr_cuba), in Kombination mit den Sprach- und Tanzkursen (www.aventoura.de/SprachTanzreisen) sowie für einzelne Übernachtungen (www.aventoura.de/casa_cuba) ab 15 Euro pro Person und Nacht inklusive Frühstück. Ab Mai wird die Unterkunft in einer Privatpension auch den Teilnehmern vieler avenTOURa-Gruppenreisen ermöglicht. Das komplette Cuba-Angebot befindet sich unter http://www.aventoura.de/reise-ziel/cuba/.
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Die Liberalisierung der kubanischen Wirtschaft führt derzeit zu einer deutlichen Verbreitung von Privatpensionen in ganz Cuba. avenTOURa hat bereits Ende der 90er Jahre Casas Particulares vermittelt. Danach wurde von staatlicher Seite allen namhaften Reiseveranstaltern die Vermittlung von Privatunterkünften untersagt. Diese Beschränkung ist seit wenigen Monaten entfallen, denn die kubanische Regierung hat erkannt, dass eine weitere Förderung der Privatwirtschaft für die Entwicklung des Landes unabdingbar ist. Durch die Aufhebung der Restriktionen können sich die kubanischen Betreiberfamilien mit den Erlösen eine wirtschaftlich nachhaltige Perspektive aufbauen. Steuersenkungen begünstigen den Ausbau und führen zudem zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung der Unterkünfte.

Quelle: Touristiklounge.de 04.04.2013

Mittwoch, 3. April 2013

easyJet setzt leichtere Sitze, Trolleys und Sharklets ein

easyJet führt eine Reihe von Maßnahmen durch, um den Treibstoffverbrauch zu verbessern und CO2-Emissionen zu reduzieren. Um Kerosin zu sparen, kommen neue leichtere Sitze und Trolleys für den Bordverkauf zum Einsatz. Gleichzeitig führt die Airline aerodynamische Verbesserungen wie Sharklets ein. Dabei handelt es sich um Anbauten an den Flügelspitzen, die die Flügel effizienter machen.

Innovative Sitze aus Deutschland
Die neuen Sitze stammen von Recaro, einem in Deutschland ansässigen globalen Hersteller von Premium-Sitzplätzen für Flugzeuge. Sie werden in alle neuen Maschinen eingebaut, die ab sofort an easyJet geliefert werden. Bis zum Ende der nächsten Sommersaion sind es 14 Flugzeuge. Das erste davon wird ab April 2014 den Flugbetrieb aufnehmen. Pro Flugzeug sind die neuen Sitze insgesamt 600 Kilogramm und damit 26 Prozent leichter als bei einer Maschine mit den derzeitigen Sitzen. Recaro verwendet bei seinem ergonomischen Sitzmodell SL3510 eine Kombination aus Schaumstoffen, die für Komfort und Halt sorgen. Mit einem voreingestellten Winkel von 15 Grad ermöglicht die Rückenlehne eine entspannte Sitzposition. Darüber hinaus verschafft die schlankere Rückenlehne Fluggästen mehr Beinfreiheit.

Die neuen Sitze kommen mit mehr als 100 weniger einzelnen Bestandteilen aus als die derzeitigen Modelle. Der neue Bezug ist grau mit orangenen Highlights. Gleichzeitig werden an Bord ein neuer Teppich und eine orangene Gangbeleuchtung eingeführt, die extra für easyJet entworfen wurde.

Außerdem erhalten alle Flugzeugauslieferungen ab August 2013 Sharklets. Bis Ende Sommer 2013 werden es acht solche Maschinen sein. Die neuen leichteren Trolleys werden ab April 2013 in allen 214 easyJet Flugzeugen eingesetzt.

Hohe Kerosineinsparungen
easyJet gibt jährlich ungefähr 1,2 Milliarden GBP für Kerosin aus. Bei Berücksichtigung aller neuen Maßnahmen beläuft sich die Treibstoffeinsparung pro Jahr auf 2,7 Millionen GBP. Bereits jetzt verursacht ein easyJet Passagier 22 Prozent weniger Emissionen als ein Fluggast einer klassischen Airline in einem identischen Flugzeug auf der gleichen Strecke.

"easyJet fühlt sich verpflichtet, treibstoffbewusst und nachhaltig zu wirtschaften", sagt Carolyn McCall, CEO easyJet. "Das ist in Verbindung mit dem Wohlergehen unserer Passagiere ausschlaggebend für unsere Entscheidung, die neuen Sitze von Recaro einzuführen. Effiziente Prozesse in unserem Flugbetrieb und gut durchdachte Entscheidungen über die Produkte, die wir an Bord einsetzen, ermöglichen uns hohe Einsparungen. Das schlägt sich in unseren niedrigen Tarifen nieder. Diese können wir dann auch in Zeiten wie diesen anbieten, in denen der Kerosinpreis Rekordhöhen erreicht. Wir sind uns sicher, dass unsere Fluggäste neben dem niedrigeren Treibstoffverbrauch auch den Komfort der neuen Sitze schätzen werden."

Effiziente Betriebsabläufe
easyJet ist führend beim Einsatz effizienter Prozesse und verfügt über eine der saubersten und jüngsten Flotten. Die Airline setzt auf kerosinsparende Maßnahmen wie einmotorige Rangiervorgänge, verzögerte Starts der Triebwerke, stufenlose Anflugmanöver und den Einsatz von Hilfskrafterzeugern am Boden. Darüber hinaus reinigt easyJet im Rahmen seines Wartungsprogramms regelmäßig die Triebswerksschaufeln der Flugzeuge, damit sie so effizient wie möglich laufen. Die Gesamtersparnis beim Kerosin beläuft sich durch diese Maßnahmen auf etwa 1,8 Millionen GBP pro Jahr.

Lufthansa im Sommer mit drei neuen Zielen ab München

Lufthansa baut ihr Angebot ab München zu beliebten Reisezielen weiter aus. Im Mai wird die kanadische Metropole Vancouver wieder ab München angeflogen, außerdem kommen mit Tunis und Menorca weitere attraktive Urlaubsdestinationen ins Programm.

Darüber hinaus wird das touristische Flugprogramm deutlich erweitert. „Niemals zuvor konnten unsere Gäste unter so vielen Sommerzielen wählen wie in diesem Jahr. Damit bieten wir die Möglichkeit, viele Destinationen rund ums Mittelmeer schnell und bequem ab München zu erreichen“, sagt Thomas Klühr, Mitglied des Lufthansa Passagevorstandes München und Direct Services. Insgesamt fliegt Lufthansa ab München 63 mal in der Woche nonstop zu 22 europäischen Urlaubsdestinationen. In den bayerischen Sommerferien wird das touristische Angebot noch einmal ausgeweitet. Dann starten pro Woche 93 Flüge zu 24 Zielen rund ums Mittelmeer.